PLASTIK IM MEER


PASTELL-Mischtechnik

Aquarellkarton 450 g 70 x 100 cm

gerahmt ohne Passepartout 70 x 100 cm

 

 

 

 

  

Bild 1 zum Thema:  PLASTIK IM MEER

 



AQUARELL-PASTELL-Mischtechnik

Aquarellkarton 600 g 56 x 76 cm

gerahmt mit Passepartout 60 x 80 cm

 

 

 

 

  

 

Bild 2 zum Thema;  PLASTIK IM MEER



BILDTHEMA:

 

Bei den beiden Bildern handelt es sich um ein und dieselbe Grundidee: PLASTIK im Meer, einem weltweiten Problem. Jährlich landen an die 10 Mio. Tonnen Plastik im Meer. Dieses wird durch Wellenbewegung und die Sonneneinstrahlung immer mehr - sogar bis zum Pulver - zerkleinert und dann von den Meeresbewohnern mit der Nahrung aufgenommen. So gelangen giftige sowie krebsverursachende Chemikalien am Ende auch in die für den menschlichen Verzehr bestimmten Lebensmittel.

 

 

Bild 1:

Was ist auf dem Bild zu sehen?

Zuerst fällt der stechende Blick hinter einer roten Brille (Plastik?) auf. Darüber ist ein vogelartiges Gebilde zu sehen und daneben schwimmen seltsame Fische. Das ganze Bild wird von einer weißen, durchscheinenden Masse mit teils farbigen undefinierbaren Elementen auf einem tiefblauen Hintergrund beherrscht.

 

Bild 2:

Was ist auf dem Bild zu sehen?

Auf unterschiedlich intensivem blauem Hintergrund schwimmen durchscheinende weiße Teile herum. Dazwischen tummeln sich Fische in verschiedenen Größen und Formen. Links oben ist eine Taucherbrille zu sehen.

 

Was sagen die Bilder aus?

Der stechende Blick könnte ein staunender, aber auch ein erschrockener sein. Staunend, warum das Plastik ins Meer kommt und wie das aussieht und erschrocken durch das Bewusstwerden, was es anrichtet. Die schleimige Plastikmasse mit den Plastikfischen zeigt die Verschmutzung der Meere durch das Verpackungsmaterial Plastik und andere Plastikgegenstände unserer Wegwerfgesellschaft und macht aufmerksam auf seine Auswirkungen auf die Tiere im Meer: Seevögel verenden qualvoll an Handyteilen in ihrem Magen, Plastiktüten werden für Quallen gehalten und Fische verwechseln winzige Plastikteilchen mit Plankton.

  

Viele Tiere landen verseucht auf unserem Teller. Und das Plastik im Meer wird von Jahr zu Jahr mehr, weil es zig- und hunderte Jahre im Meer verweilt.

 

Die Plastikfische auf Bild 1 wirken bedrohlich und rechts unten im Bild auf der schwarzen Tafel steht eine unlesbare Botschaft.

 

Auf Bild 2 haben sich die Fische im Plastik verfangen und scheinen zu ersticken und vermitteln so dieselbe Botschaft.

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Nachtrag am 25.10.2018:

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Die Tiroler Tageszeitung schreibt am 24.10.2018:

 

 "Mikroplastik in Stuhlproben nachgewiesen

Erstmals fanden Forscher bei einer Studie kleine Plastikteilchen im Menschen – und das bei allen Probanden.

 

400 Millionen Tonnen Plastik werden jedes Jahr produziert – mikroskopisch kleine Teile werden in Kosmetikartikeln verarbeitet, man reibt es sich auf die Haut oder nimmt es durch die Zahnpasta auf. Plastikmüll landet auch oft im Meer, das Plastik zersetzt sich, wird von Fischen gegessen und gelangt so in die Nahrungskette des Menschen. Verwundert braucht man also eigentlich nicht sein über das, was Forscher von Umweltbundesamt (UBA) und MedUni Wien entdeckt haben. Erstmals konnten sie Mikroplastik im menschlichen Stuhl nachweisen."

 

 So lange bleibt Plastik im Meer ...

Aus dem RTL-Ratgeber:

 

 So einfach kann man Plastikmüll vermeiden ...


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